Energie für die Zukunft –
besser fürs Klima, gut für die Region

KORN macht das Bestmögliche aus Abfällen –
in Zukunft auch Energie

Mit dem neuen HKW schließt der Spezialist für Recycling den Abfallkreislauf

Abfall ist eine Ressource, die verwertet werden kann und in Zukunft viel stärker verwertet werden muss. Den Kreislauf von Recycling → Brennstoffgewinnung → Energieerzeugung zu schließen, ist zudem eine einmalige Chance, die es zu nutzen gilt. Und KORN weiß, wie man‘s macht: Denn KORN gewinnt heute schon Rohstoffe zur Wiederverwertung, KORN recycelt heute schon Wertstoffe und KORN produziert heute schon hochwertige Ersatzbrennstoffe.

Energiesicher, klimafreundlich, wirtschaftlich
Das neue Heizkraftwerk leistet einen wertvollen Beitrag

Strom ist ein wesentlicher Energieträger der Zukunft. Seine Erzeugung aus erneuerbaren Energien und alternativen Quellen ist eine Grundbedingung, um Klimaneutralität bis 2050 zu erreichen und eine weiter ansteigende Erderwärmung zu verhindern.

Das neue Kraftwerk leistet durch die thermische Verwertung von Ersatzbrennstoffen einen wertvollen Beitrag zur Entsorgung regional anfallender Abfälle und zur Erzeugung umweltschonender Energie. Die bereits vorhandene Aufbereitungsanlage für Ersatzbrennstoffe stellt die erforderlichen Mengen Brennstoff effizient und nachhaltig zur Verfügung.

Klare Vorteile für Albstadt

Nachhaltige Energiepolitik

Die Stadt ist offen für innovative Projekte und unterstützt die dezentrale, zukunftssichernde Energieversorgung angesiedelter Firmen und Unternehmen.

Standortsicherung und neue Arbeitsplätze

Mindestens 15 neue, feste Arbeitsplätze entstehen durch das HKW. Dazu kommen min. 3-4 Mitarbeiter für zusätzliche Dienstleistungen, die von Unternehmen aus der Region erbracht werden.

Positive Umweltbilanz

Strom und Wärme werden direkt im Umfeld der Verbraucher erzeugt. Die selbsterzeugte Energie im Stadtgebiet steigt, das zeigt sich auch positiv im Umweltbericht.

Zusatzgewinn durch Fernwärme

Bei Beteiligung an der Nutzung der gewonnenen Fernwärme
sind weitere Gewinne und günstigere Angebote möglich. Beispiele dafür: Stuttgart, Mannheim, Ulm, Göppingen.

Starker Invest

Durch das Kraftwerk wird eine wertschöpfende Investition von rund 55 Mio. € in der Region getätigt.

Erhöhte Steuereinnahmen

Das Steueraufkommen erhöht sich durch das Kraftwerk: Körperschafts-/Gewerbesteuer von 400.000 € pro Jahr.

Die beiden Partner in Albstadt

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KORN
mit bereits vorhandener Aufbereitungsanlage
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GROZ-BECKERT
als Energie-Abnehmer

Statements

Alexander Korn

Geschäftsführer KORN Recycling

„KORN kennt sich aus mit Recycling und Herstellung von Ersatzbrennstoffen aus Gewerbeabfall. Das neue HKW ist eine einmalige Chance für die sichere Energieversorgung in unserer Region.“

Dipl. Oec. Horst Laß

Geschäftsführer Energie Service Laß Lüdeking GmbH

„Das HKW Zollernalb wird eine besonders hohe Energieeffizienz vorweisen. Technisch vergleichbare Heizkraftwerke laufen seit Jahren ohne Probleme in ganz Europa.“

Funktionsweise eines Heizkraftwerks

70.000 MWh/Jahr

Strom erzeugt

400.000 €

Steuergewinn im Jahr

5.000 t CO2

Im Jahr eingespart

100.000 t Abfall

Im Jahr sauber verwertet

Was ist Ersatzbrennstoff?

Häufig gestellte Fragen

Entstehen durch die Anlage keine schädlichen Emissionen oder Verschmutzungen?

Die Anlage wird technisch so geplant und gebaut, dass alle gesetzlichen Vorschriften bezüglich Umwelteinwirkungen jederzeit sicher eingehalten werden.
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Stinkt das nicht, wenn die Anlage Abfall verbrennt?

Es wird keinerlei zusätzliche Geruchsbelästigung entstehen. Damit keine Gerüche nach außen dringen können, herrscht im EBS-Bunker ständig ein leichter Unterdruck.
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Wie groß ist das Kraftwerk?

Die Anlage ist mit 75.000 t die kleinste Anlage im Land. Ihre Größe entspricht der Abfallmenge des Landkreises, sodass die Abfall-Autarkie hergestellt wird.
Zum Vergleich: Mannheim 700.000 Tonnen, Stuttgart 420.000, Göppingen 160.000, Freiburg 170.000 und Ulm 160.000.
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Entsteht da nicht höllischer Lärm, wenn die Anlage läuft?

Es wird keine Lärmbelästigung geben. Es wird auch noch ein Schallschutzgutachten erstellt werden, sodass, wenn nötig, auch besondere Schallschutzmaßnahmen getroffen werden.
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Wird der Schornstein nicht sehr hoch?

Der Schornstein wird gemäß Umweltverträglichkeitsuntersuchung ca. 35-40 m hoch sein.
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Und dann fahren die Lkws mit ihrem Müll aus dem ganzen Landkreis zu der Anlage?

Im Gegenteil, die Fahrten reduzieren sich sogar. Es gibt keinen Mülltourismus – der Ersatzbrennstoff wird von KORN in der Nähe der Anlage erzeugt, es gibt keine Lkw-Kolonnen etc.
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Kann man diese Art der Energiegewinnung auch privat nutzen?

Für den privaten Verbrauch wären sogenannte Blockheizkraftwerke wahrscheinlich geeigneter. Mit dem im HKW erzeugten Strom könnte man 20.000 Haushalte pro Jahr mit Strom versorgen. Und darüber hinaus ließe sich auch die Fernwärme nutzen.
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Hat das HKW unmittelbar positive Effekte oder muss es erst eine bestimmte Zeit laufen?

Mit dem HKW gibt es sofort einen positiven Effekt, denn wir erzeugen und verbrauchen unsere Energie ja selbst. Dieser positive Effekt wird sich auch unmittelbar im Umweltbericht der Stadt niederschlagen.
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Warum wir das neue Heizkraftwerk betreiben

Die Investitionen für das Kraftwerk werden von regionalen Partnern geleistet. Das neue HKW ermöglicht die langfristig sichere dezentrale Energieversorgung der beteiligten Unternehmen, darüber hinaus können weitere Objekte in Albstadt mit der Wärme des Kraftwerkes versorgt werden.

Errichtet und betrieben wird das Kraftwerk durch ein Tochterunternehmen von KORN Recycling.

Warum KORN?

  • KORN verfügt über langjährige Erfahrung mit Entsorgungs- und Verwertungsaufgaben in der Abfallwirtschaft.
  • KORN betreibt eine der modernsten Abfallsortieranlagen weltweit.
  • KORN ist ein mittelständisches Unternehmen mit Hauptsitz in Albstadt.
  • KORN ist zertifizierter Entsorgungsfachbetrieb.
  • KORN schließt mit dem HKW den Abfallkreislauf auf ideale Art und Weise.