Das Heizkraftwerk Zollernalb ist eine tolle Sache!

Hier finden Sie eine Auswahl an Stimmen von Personen, die vom Projekt überzeugt sind. Warum und wieso – sehen Sie selbst, was unsere Fürsprecher dazu sagen.

Alexander Korn
Geschäftsführer
KORN Recycling
„KORN kennt sich aus mit Recycling und der Herstellung von Ersatzbrennstoffen aus Gewerbeabfall
Alexander Korn
Geschäftsführer KORN Recycling

„KORN kennt sich aus mit Recycling und der Herstellung von Ersatzbrennstoffen aus Gewerbeabfall. Das neue HKW ist eine einmalige Chance für die sichere Energieversorgung in unserer Region.“

Robert Kling
Vorstandssprecher
Volksbank Albstadt eG
„Ich bin begeistert von diesem Projekt: Ich wünsche mir eine offene objektive Diskussion aller Akteure
Robert Kling
Vorstandssprecher Volksbank Albstadt eG

„Ich bin begeistert von diesem Projekt: Ich wünsche mir eine offene, objektive Diskussion aller Akteure über diese Chance für Albstadt. Das Vorhaben ist nachhaltig und erfüllt genau das, was Zukunft und Energiewende von uns fordern. Das Wegschieben von Verantwortung ist nicht mehr zeitgemäß.“

Günther-Martin Pauli
Landrat
„Das Heizkraftwerk Zollernalb bedeutet kurze Wege, regionale Wertschöpfung und verantwortungsbewusste,
Günther-Martin Pauli
Landrat

„Das Heizkraftwerk Zollernalb bedeutet kurze Wege, regionale Wertschöpfung und verantwortungsbewusste, energetische Verwertung unseres eigenen Abfalls.“

Jens Meiser
CEO
Carl Meiser GmbH & Co. KG
„Aus meiner Sicht ist das HKW Zollernalb unsere einzige Chance geschlossenen Abfallkreisläufe
Jens Meiser
CEO Carl Meiser GmbH & Co. KG

„Aus meiner Sicht ist das HKW Zollernalb unsere einzige Chance, geschlossene Abfallkreisläufe mit Mehrwert - für Albstadt und den Zollernalbkreis - zu schaffen. Die Korn- Sortieranlage, als eine der modernsten Anlagen weltweit, steht bei uns in Albstadt. Die Familie Korn ist für mich ein Garant, dass unser Gewerbeabfall optimal vorsortiert wird. Nur der hochwertige und regional erzeugte Ersatzbrennstoff bleibt übrig und wird im HKW zu Wärme und Strom umgewandelt. Dieses Konzept einer lokal verwurzelten Unternehmerfamilie überzeugt mich. Lassen Sie uns diese Chance nutzen.“

Dipl. Oec. Horst Laß
Geschäftsführer
Energie Service Laß Lüdeking GmbH
„Das HKW Zollernalb wird eine besonders hohe Energieeffizienz vorweisen. Technisch vergleichbare
Dipl. Oec. Horst Laß
Geschäftsführer Energie Service Laß Lüdeking GmbH

„Das HKW Zollernalb wird eine besonders hohe Energieeffizienz vorweisen. Technisch vergleichbare Heizkraftwerke laufen seit Jahren ohne Probleme in ganz Europa.“

Prof. Dr.-Ing. Bernd Lewin
Hochschule Biberach (Studiengang Energiewirtschaft)
„Das Energieprojekt ist ein sinnvoller Beitrag in Richtung Nachhaltigkeit, verbindet es doch die dringend
Prof. Dr.-Ing. Bernd Lewin
Hochschule Biberach (Studiengang Energiewirtschaft)

„Das Energieprojekt ist ein sinnvoller Beitrag in Richtung Nachhaltigkeit, verbindet es doch die dringend notwendige Abkehr von endlichen fossilen Energieträgern mit höchster Effizienz aufgrund der Nutzung von Abwärme und der niedrigen Verteilungsverluste durch die Standortnähe zu den Energiekunden.“

Manuela Früholz
Geschäftsinhaberin
Konditorei Cafe Früholz
„Es ist richtig, wenn wir Rohstoffe verwenden, die wir hier in Albstadt haben, und nicht weiter Öl, Gas oder Kohle verheizen.
Manuela Früholz
Geschäftsinhaberin Konditorei Cafe Früholz

„Es ist richtig, wenn wir Rohstoffe verwenden, die wir hier in Albstadt haben, und nicht weiter Öl, Gas oder Kohle verheizen. Das ist nachhaltig. Wir müssen auf uns schauen und nicht auf andere und glauben, deren Gras sei grüner. Wir müssen unseren Rasen pflegen. Ich vertraue auf die Firma Korn, die sich hier in Albstadt seit Jahrzenten entwickelt, auf eine Familie, die hier am Ort lebt und sich vielfach einbringt, sei es an Arbeitsplätzen, bei Vereinen oder bei der Steuer.”

Wolfgang Strobel
Geschäftsführer
HBW Balingen-Weilstetten
„Korn ist der Region verbunden und unterstützt viele Vereine und Aktivitäten in der Region. Wir
Wolfgang Strobel
Geschäftsführer HBW Balingen-Weilstetten

„Korn ist der Region verbunden und unterstützt viele Vereine und Aktivitäten in der Region. Wir erleben das Unternehmen mit seinen Mitarbeitern als verlässlichen und fairen Partner. Weil wir gute Ideen für die Zukunft brauchen, verdient das Projekt Heizkraftwerk Zollernalb eine offene, faire Diskussion.“

Nina Lorch-Beck
Geschäftsinhaberin
ML SHOP Winterlingen
„Der Klimawandel ist eine der größten Herausforderungen unserer Zeit . Unternehmen wie die Firma Korn haben eine wichtige Vorreiterrolle
Nina Lorch-Beck
Geschäftsinhaberin ML SHOP Winterlingen

„Der Klimawandel ist eine der größten Herausforderungen unserer Zeit. Unternehmen wie die Firma Korn haben eine wichtige Vorreiterrolle. Nachhaltigkeit, Umweltschutz und sichere Energieversorgung werden zur gesellschaftlichen Verpflichtung. Die Familie Korn ist verantwortungsvoll und tief in Albstadt verwurzelt. Nur mit solch weitblickenden, innovativen, mutigen und Albliebenden Menschen werden wir es schaffen, bis 2050 klimaneutral zu werden. Die Firma Korn kommuniziert transparent! Nutzen Sie diese Informationen!”

Stefan Blaier
Geschäftsführer
Fa. Rominger und Blaier
„Die gesamte Familie Korn arbeitet in Albstadt-Ebingen, die gesamte Familie Korn wohnt in Albstadt-Ebingen, der „LEBENSMITTELPUNKT“ der gesamten Famil
Stefan Blaier
Geschäftsführer Fa. Rominger und Blaier

„Die gesamte Familie Korn arbeitet in Albstadt-Ebingen, die gesamte Familie Korn wohnt in Albstadt-Ebingen, der „LEBENSMITTELPUNKT“ der gesamten Familie Korn ist Albstadt-Ebingen. Hier überhaupt einen Gedanken der „umweltUNverträglichkeit“ bei diesem Projekt zu verschwenden, ist für mich unbegreiflich. Mit diesem Kraftwerk „UNTERNIMMT“ die Familie Korn den größtmöglichen Umweltschutz der aus „Abfall“ resultieren kann. Ein klares „JA“ für das Projekt HKW-Zollernalb!“

Heiko Hämmerle
Selbstständiger Sicherheitsingenieur und Energiemanagementbeauftragter
„Klimaschutz beginnt nicht bei der Photovoltaikanlage und endet nicht bei der Elektromobilität. Um Klimaschutzziele zu erreichen benötigt es handfeste Maßnahmen.
Heiko Hämmerle
Selbstständiger Sicherheitsingenieur und Energiemanagementbeauftragter

„Klimaschutz beginnt nicht bei der Photovoltaikanlage und endet nicht bei der Elektromobilität. Um Klimaschutzziele zu erreichen, benötigt es handfeste Maßnahmen. Das HKW Zollernalb ist eine sehr geeignete Maßnahme um die beschlossenen Energieziele der Stadt Albstadt bis 2050 zu erreichen. Zudem sollten wir uns glücklich schätzen, dass Menschen bei uns in Beschäftigung kommen und viele weitere Arbeitsplätze durch die Schaffung einer besseren, bezahlbaren Infrastruktur gesichert werden!”

Birgit Windbacher
Inhaberin
Weltladen Winterlingen
„Unterschriftenaktion gegen Windkraft in Winterlingen, wie geht es weiter mit dem Schlachthof in Balingen … Jeder will Strom/Fleisch/
Birgit Windbacher
Inhaberin Weltladen Winterlingen

„Unterschriftenaktion gegen Windkraft in Winterlingen, wie geht es weiter mit dem Schlachthof in Balingen … Jeder will Strom/Fleisch/macht Müll – niemand möchte die Produktion/die Herstellung/die Entsorgung in seiner nächsten Umgebung. (…) Nichts sehen, nichts hören! (…) Bitte lassen Sie sich nicht davon abhalten, Ihre Anlage in Albstadt direkt vor den Augen der Verbraucher zu bauen. Vielleicht kommt ja der eine oder andere zu der Erkenntnis, dass wir alle in der Verantwortung für unseren Planeten sind.”

Henning Miederhoff
Geschäftsführer
Autosattlerei Henning Miederhoff
„Mit meiner Firma bin ich direkter Nachbar von Korn Recycling. Unser Miteinander unter dem Malesfelsen ist rücksichts- und respektvoll.
Henning Miederhoff
Geschäftsführer Autosattlerei Henning Miederhoff

„Mit meiner Firma bin ich direkter Nachbar von Korn Recycling. Unser Miteinander unter dem Malesfelsen ist rücksichts- und respektvoll. Ich kenne die Recyclinganlage und weiß, wie effizient sie arbeitet und unsere Abfälle sortiert. Ich weiß, welche Probleme falsch entsorgte Akkus machen und dass Korn deshalb viel in den Brandschutz investiert. Ich erlebe auch den ganzen LKW-Verkehr vor unserer Firma. Ich habe mich über moderne Kraftwerkstechnik informiert, habe vollstes Vertrauen und bin für das Heizkraftwerk Zollernalb.“

Dr. Thomas M. Beck
Vorsitzender des Verwaltungsrates
Eisenmann SE Böblingen
„Umweltfreundliche, wirtschaftliche und nachhaltige Energiegewinnung ist eine der wesentlichen Herausforderungen
Dr. Thomas M. Beck
Vorsitzender des Verwaltungsrates Eisenmann SE Böblingen

„Umweltfreundliche, wirtschaftliche und nachhaltige Energiegewinnung ist eine der wesentlichen Herausforderungen, die wir zukünftig bewältigen müssen. Dies gelingt uns nicht nur durch das Setzen der richtigen politischen Rahmenbedingungen, sondern insbesondere dadurch, dass es Menschen gibt, die die verschiedenen technischen Konzepte und technologischen Möglichkeiten in konkreten Projekten zur nachhaltigen Energiegewinnung auch realisieren.

Das neue Heizkraftwerk, (HKW), das das Unternehmen Korn bauen möchte, ist doch ein Paradebeispiel für konkrete, zukunftsorientierte Energiegewinnung. Eine in der Region verwurzelte Eigentümerfamilie, die mit unternehmerischer Weitsicht handelt. Sich für die Region engagiert und mit Ihrem Projekt einen konkreten Beitrag zur nachhaltigen Energiegewinnung leistet. Und die Inhaber und Projektinitiatoren arbeiten mit Fakten. Sie stellen sich dem Dialog und dem Gespräch, um ihr Vorhaben zu erläutern. Sachlich und kompetent. Ich meine, damit ist doch der erste Grundstein für ein tragfähiges Projekt zur zukunftsorientierten Energiegewinnung gelegt.“

Dominik Reger
Geschäftsführer
Brauhaus Zollernalb GmbH
„Wir brauchen nicht nur regionale Rohstoffe für unsere Lebens- und Genussmittel, sondern auch für unseren Energiebedarf.
Dominik Reger
Geschäftsführer Brauhaus Zollernalb GmbH

„Wir brauchen nicht nur regionale Rohstoffe für unsere Lebens- und Genussmittel, sondern auch für unseren Energiebedarf. Das Projekt ‚Heizkraftwerk Zollernalb‘ ist absolut nachhaltig und überzeugt mich!“

„So wie früher viele kleine Brauereien für Nahversorgung standen, stehen künftig viele kleinere Energieerzeugungsanlagen für die Versorgung mit Strom und Wärme. Das ‚Heizkraftwerk Zollernalb’ soll das kleinste im Land werden und ist auf den Energie- und Strombedarf von Albstadt zugeschnitten. Daumen hoch!“

Dipl.Ing.(FH)
Michael Sieber

Ingenieurbüro für Bauwesen Albstadt
„Daumen hoch! Korn sortiert unseren Müll mittels modernster Anlagentechnik seit Jahrzehnten und praktiziert damit aktiven Umweltschutz
Dipl.Ing.(FH) Michael Sieber
Ingenieurbüro für Bauwesen Albstadt

„Daumen hoch! Korn sortiert unseren Müll mittels modernster Anlagentechnik seit Jahrzehnten und praktiziert damit aktiven Umweltschutz . Das sollten wir nicht vergessen. Die Zeichen der Zeit stehen auf dezentrale Nachhaltigkeit. Im Gegensatz zu endlichen Ressourcen bilden Abfälle ein quasi unerschöpfliches Reservoire mit hohem energetischem Potenzial. Durch die Substituierung fossiler Energieträger und die Nähe zu energieintensiven Produktionsbetrieben leistet die Thermische Verwertung einen bedeutenden Beitrag zur Reduzierung umweltschädlicher CO2-Emissionen.

Die Umsetzung dieser ressourcenschonenden Technik zur Energiegewinnung unterliegt sehr strengen Umweltschutz und Genehmigungsauflagen die von Anfang an erfüllt, und auch regelmäßig kontrolliert und überwacht werden müssen.”

Jürgen Greß
Geschäftsführer der
Kreishandwerkerschaft Zollern-Alb
„Die Firma Korn ist ein zuverlässiger Partner des regionalen Handwerks.
Jürgen Greß
Geschäftsführer der Kreishandwerkerschaft Zollern-Alb

„Die Firma Korn ist ein zuverlässiger Partner des regionalen Handwerks.

Wir alle produzieren täglich Müll und wir sind froh, dass er abgeholt wird oder wir unseren Müll abgeben können.

Kaum jemand macht sich so richtig Gedanken was dann passiert denn irgendwo hin muss das Ganze.

Wir begrüßen es daher, dass die Firma Korn mit dem Heizkraftwerk den Müll da verwertet wo er anfällt und getrennt wird. Die „Korn`s” sind von hier genauso wie unsere Handwerker und daher verdienen sie weiterhin unser Vertrauen.”

Stefan Landenberger
Justizvollzugsfachmann
Geschätzte Albstädterinnen & Albstädter, Schwaben gelten weit über die La
Stefan Landenberger
Justizvollzugsfachmann

Geschätzte Albstädterinnen & Albstädter,

Schwaben gelten weit über die Landesgrenzen hinaus als Tüftler und Pioniere!

Firmen wo in dieser bestehenden Zeit ihre Steuern pünktlich hier im Ländle bezahlen und für 50 - 60 Millionen Euro in den hiesigen Standort Albstadt investieren und Arbeitsplätze schaffen wollen, denen des Weiteren die Jugend, Vereine und das Sportleben am Herzen liegen und dies in einer mehr als großzügigen Art und Weise jährlich überregional fördern, verdienen unseren aller Respekt.

Seit nun mehr über 40 Jahren kenne ich die Fam. Korn persönlich! Wörter wie Umsicht, Wertschätzung, Menschlichkeit und Fairness sowie unermüdlicher Fleiß, sind für die Vorsteher und Eigentümer dieser Firma keine Fremdwörter. Ihr Motto lautet, man fördert die Region und bleibt in der Region nach dem Motto regional und familiär!

Auch bin ich nach wie vor fest der Überzeugung, wenn dieses geplante HKW Projekt in irgend einer Art und Weise, für die Anwohner Albstadts gesundheitsschädlich wäre oder eine Beeinträchtigung darstellen würde, wäre der Standort Albstadt für dieses Projekt keine Diskussion.

Vor allem dann nicht, wenn man selbst in Albstadt – Ebingen lebt. Auch bin ich der festen Überzeugung das die Befürworter und Investoren aus der unmittelbaren Nähe wie die Fa. Groz - Beckert dies nicht unterstützen oder befürworten würden, wenn es eine allgemeine oder dauerhafte Gefahr für die Albstädter Mitbürger wäre, oder darstellen würde.

Auch wird das Projekt in ihrer Bauweise nicht überdimensional groß geplant, sondern nur so groß wie der seit Jahren am Standort verarbeitete Mengenstrom sortiert wird. Somit benötigt man keinen fremden Mülltourismus um das HKW wirtschaftlich zu betreiben, was betreffend der zukünftigen CO2 Einsparung und der Reduktion für die Zukunft sehr voraus schauend und auch mehr als lobenswert ist.

Bitte geben sie diesem wichtigen HKW Zollernalb Projekt eine realistische Chance, indem sie gemeinsam mit den HKW Investoren, den richtigen Schritt in die richtige Richtung der Zukunft gehen.

Stefan Alber
Inhaber
Spedition Alber
„Ein Heizkraftwerk wäre im Zuge der Energiewende sinnvoll, um unabhängiger zu werden. Ferner ergäbe sich ein erstrebenswerter Kreislauf:
Stefan Alber
Inhaber Spedition Alber

„Ein Heizkraftwerk wäre im Zuge der Energiewende sinnvoll, um unabhängiger zu werden. Ferner ergäbe sich ein erstrebenswerter Kreislauf: Der Müll fällt in der Region an, wird in Albstadt gesammelt, getrennt und recycelt. Aus dem Rest wird in dieser regionalen Wertschöpfungskette Energie für Albstadt. Das ist viel besser, als den Müll irgendwo hinzukarren nach dem Motto „Egal was da passiert - Hauptsache nicht vor meiner Haustür“. Gerne werden wir als Anlieger dieses Zukunftsprojekt unterstützen. Unsere Produktionsräume und Lagerhallen heizen wir bisher konventionell mit fossilen Brennstoffen. Wir hätten daher großes Interesse an einer Nutzung von Wärme.“

Michael-Karl-Hermann Hoffmann
Freelancer,
Angestellter im Sicherheitsbereich
„Ja zum HKW Zollernalb. Dass es in der heutigen Zeit noch Unternehmen gibt, welche
Michael-Karl-Hermann Hoffmann
Freelancer, Angestellter im Sicherheitsbereich

„Ja zum HKW Zollernalb.

Dass es in der heutigen Zeit noch Unternehmen gibt, welche bereit sind, solch ein Investitionsvolumen zu realisieren, wie KORN Recycling, ist bewundernswert und mit Respekt anzusehen. Visionen in die Tat umzusetzen, Arbeitsplätze sichern und neue schaffen, top. Hier steht keine ‚Heuschrecke/profitgieriger Investor“ dahinter, sondern ein traditionelles, mit der Region tief verwurzeltes Familienunternehmen, welches weder architektonisch, noch luft-, lärm-, grundwasserschädliche Gedanken hat, sondern hier bestimmt alle aktuellen Anforderungen erfüllt.

Zustimmung, Freude, positive Denkweise ist hier angesagt… „das Glas halbvoll sehen!“ – weg von dieser negativen Denkweise! Nicht in der Vergangenheit steckenbleiben, im Hier und Jetzt leben und den Fokus nach vorne richten. Daumen hoch und schnellste Realisation dieses Projekts.“

Energie für die Zukunft –
besser fürs Klima, gut für die Region

KORN macht das Bestmögliche aus Abfällen –
in Zukunft auch Energie

Mit dem neuen HKW schließt der Spezialist für Recycling den Abfallkreislauf

Abfall ist eine Ressource, die verwertet werden kann und in Zukunft viel stärker verwertet werden muss. Den Kreislauf von Recycling → Brennstoffgewinnung → Energieerzeugung zu schließen, ist zudem eine einmalige Chance, die es zu nutzen gilt. Und KORN weiß, wie man‘s macht: Denn KORN gewinnt heute schon Rohstoffe zur Wiederverwertung, KORN recycelt heute schon Wertstoffe und KORN produziert heute schon hochwertige Ersatzbrennstoffe.

Energiesicher, klimafreundlich, wirtschaftlich
Das neue Heizkraftwerk leistet einen wertvollen Beitrag

Strom ist ein wesentlicher Energieträger der Zukunft. Seine Erzeugung aus erneuerbaren Energien und alternativen Quellen ist eine Grundbedingung, um Klimaneutralität bis 2050 zu erreichen und eine weiter ansteigende Erderwärmung zu verhindern.

Das neue Kraftwerk leistet durch die thermische Verwertung von Ersatzbrennstoffen einen wertvollen Beitrag zur Entsorgung regional anfallender Abfälle und zur Erzeugung umweltschonender Energie. Die bereits vorhandene Aufbereitungsanlage für Ersatzbrennstoffe stellt die erforderlichen Mengen Brennstoff effizient und nachhaltig zur Verfügung.

Klare Vorteile für Albstadt

Nachhaltige Energiepolitik

Die Stadt ist offen für innovative Projekte und unterstützt die dezentrale, zukunftssichernde Energieversorgung angesiedelter Firmen und Unternehmen.

Standortsicherung und neue Arbeitsplätze

Mindestens 15 neue, feste Arbeitsplätze entstehen durch das HKW. Dazu kommen min. 3-4 Mitarbeiter für zusätzliche Dienstleistungen, die von Unternehmen aus der Region erbracht werden.

Positive Umweltbilanz

Strom und Wärme werden direkt im Umfeld der Verbraucher erzeugt. Die selbsterzeugte Energie im Stadtgebiet steigt, das zeigt sich auch positiv im Umweltbericht.

Zusatzgewinn durch Fernwärme

Bei Beteiligung an der Nutzung der gewonnenen Fernwärme
sind weitere Gewinne und günstigere Angebote möglich. Beispiele dafür: Stuttgart, Mannheim, Ulm, Göppingen.

Starker Invest

Durch das Kraftwerk wird eine wertschöpfende Investition von rund 55 Mio. € in der Region getätigt.

Erhöhte Steuereinnahmen

Das Steueraufkommen erhöht sich durch das Kraftwerk: Körperschafts-/Gewerbesteuer von 400.000 € pro Jahr.

Die beiden Partner in Albstadt

Pin
KORN
mit bereits vorhandener Aufbereitungsanlage
Pin
GROZ-BECKERT
als Energie-Abnehmer

Statements

Alexander Korn

Geschäftsführer KORN Recycling

„KORN kennt sich aus mit Recycling und der Herstellung von Ersatzbrennstoffen aus Gewerbeabfall. Das neue HKW ist eine einmalige Chance für die sichere Energieversorgung in unserer Region.“

Robert Kling

Vorstandssprecher Volksbank Albstadt eG

„Ich bin begeistert von diesem Projekt: Ich wünsche mir eine offene objektive Diskussion aller Akteure über diese Chance für Albstadt. Das Vorhaben ist nachhaltig und erfüllt genau das, was Zukunft und Energiewende von uns fordern. Das Wegschieben von Verantwortung ist nicht mehr zeitgemäß.“

Günther-Martin Pauli

Landrat

„Das Heizkraftwerk Zollernalb bedeutet kurze Wege, regionale Wertschöpfung und verantwortungsbewusste, energetische Verwertung unseres eigenen Abfalls.“

Jens Meiser

CEO Carl Meiser GmbH & Co. KG

„Aus meiner Sicht ist das HKW Zollernalb unsere einzige Chance, geschlossenen Abfallkreisläufe mit Mehrwert - für Albstadt und den Zollernalbkreis - zu schaffen. Die Korn Sortieranlage, als eine der modernsten Anlagen weltweit, steht bei uns in Albstadt. Die Familie Korn ist für mich ein Garant, dass unser Gewerbeabfall optimal vorsortiert wird. Nur der hochwertige und regional erzeugte Ersatzbrennstoff bleibt übrig und wird im HKW zu Wärme und Strom umgewandelt. Dieses Konzept einer lokal verwurzelten Unternehmerfamilie überzeugt mich. Lassen Sie uns diese Chance nutzen.“

Dipl. Oec. Horst Laß

Geschäftsführer Energie Service Laß Lüdeking GmbH

„Das HKW Zollernalb wird eine besonders hohe Energieeffizienz vorweisen. Technisch vergleichbare Heizkraftwerke laufen seit Jahren ohne Probleme in ganz Europa.“

Prof. Dr.-Ing. Bernd Lewin

Hochschule Biberach (Studiengang Energiewirtschaft)

„Das Energieprojekt ist ein sinnvoller Beitrag in Richtung Nachhaltigkeit, verbindet es doch die dringend notwendige Abkehr von endlichen fossilen Energieträgern mit höchster Effizienz aufgrund der Nutzung von Abwärme und der niedrigen Verteilungsverluste durch die Standortnähe zu den Energiekunden.“

Manuela Früholz

Geschäftsinhaberin Konditorei Cafe Früholz

„Es ist richtig, wenn wir Rohstoffe verwenden, die wir hier in Albstadt haben, und nicht weiter Öl, Gas oder Kohle verheizen. Das ist nachhaltig. Wir müssen auf uns schauen und nicht auf andere und glauben, deren Gras sei grüner. Wir müssen unseren Rasen pflegen. Ich vertraue auf die Firma Korn, die sich hier in Albstadt seit Jahrzenten entwickelt, auf eine Familie, die hier am Ort lebt und sich vielfach einbringt, sei es an Arbeitsplätzen, bei Vereinen oder bei der Steuer.”

Wolfgang Strobel

Geschäftsführer HBW Balingen-Weilstetten

„Korn ist der Region verbunden und unterstützt viele Vereine und Aktivitäten in der Region. Wir erleben das Unternehmen mit seinen Mitarbeitern als verlässlichen und fairen Partner. Weil wir gute Ideen für die Zukunft brauchen, verdient das Projekt Heizkraftwerk Zollernalb eine offene, faire Diskussion.“

Nina Lorch

Geschäftsinhaberin ML SHOP Winterlingen

„Der Klimawandel ist eine der größten Herausforderungen unserer Zeit. Unternehmen wie die Firma Korn haben eine wichtige Vorreiterrolle. Nachhaltigkeit, Umweltschutz und sichere Energieversorgung werden zur gesellschaftlichen Verpflichtung. Die Familie Korn ist verantwortungsvoll und tief in Albstadt verwurzelt. Nur mit solch weitblickenden, innovativen, mutigen und Albliebenden Menschen werden wir es schaffen, bis 2050 klimaneutral zu werden. Die Firma Korn kommuniziert transparent! Nutzen Sie diese Informationen!”

Stefan Blaier

Geschäftsführer Fa. Rominger und Blaier

„Die gesamte Familie Korn arbeitet in Albstadt-Ebingen, die gesamte Familie Korn wohnt in Albstadt-Ebingen, der „LEBENSMITTELPUNKT“ der gesamten Familie Korn ist Albstadt-Ebingen. Hier überhaupt einen Gedanken der „umweltUNverträglichkeit“ bei diesem Projekt zu verschwenden, ist für mich unbegreiflich. Mit diesem Kraftwerk „UNTERNIMMT“ die Familie Korn den größtmöglichen Umweltschutz der aus „Abfall“ resultieren kann. Ein klares „JA“ für das Projekt HKW-Zollernalb!“

Heiko Hämmerle

Selbstständiger Sicherheitsingenieur und Energiemanagementbeauftragter

„Klimaschutz beginnt nicht bei der Photovoltaikanlage und endet nicht bei der Elektromobilität. Um Klimaschutzziele zu erreichen benötigt es handfeste Maßnahmen. Das HKW Zollernalb ist eine sehr geeignete Maßnahme um die beschlossenen Energieziele der Stadt Albstadt bis 2050 zu erreichen. Zudem sollten wir uns glücklich schätzen, dass Menschen bei uns in Beschäftigung kommen und viele weitere Arbeitsplätze durch die Schaffung einer besseren, bezahlbaren Infrastruktur gesichert werden!”

Birgit Windbacher

Inhaberin Weltladen Winterlingen

„Unterschriftenaktion gegen Windkraft in Winterlingen, wie geht es weiter mit dem Schlachthof in Balingen … Jeder will Strom/Fleisch/macht Müll – niemand möchte die Produktion/die Herstellung/die Entsorgung in seiner nächsten Umgebung. (…) Nichts sehen, nichts hören! (…) Bitte lassen Sie sich nicht davon abhalten, Ihre Anlage in Albstadt direkt vor den Augen der Verbraucher zu bauen. Vielleicht kommt ja der eine oder andere zu der Erkenntnis, dass wir alle in der Verantwortung für unseren Planeten sind.”

Henning Miederhoff

Geschäftsführer Autosattlerei Henning Miederhoff

„Mit meiner Firma bin ich direkter Nachbar von Korn Recycling. Unser Miteinander unter dem Malesfelsen ist rücksichts- und respektvoll. Ich kenne die Recyclinganlage und weiß, wie effizient sie arbeitet und unsere Abfälle sortiert. Ich weiß, welche Probleme falsch entsorgte Akkus machen und dass Korn deshalb viel in den Brandschutz investiert. Ich erlebe auch den ganzen LKW-Verkehr vor unserer Firma. Ich habe mich über moderne Kraftwerkstechnik informiert, habe vollstes Vertrauen und bin für das Heizkraftwerk Zollernalb.“

Dr. Thomas M. Beck

Vorsitzender des Verwaltungsrates Eisenmann SE Böblingen

„Umweltfreundliche, wirtschaftliche und nachhaltige Energiegewinnung ist eine der wesentlichen Herausforderungen, die wir zukünftig bewältigen müssen. Dies gelingt uns nicht nur durch das Setzen der richtigen politischen Rahmenbedingungen, sondern insbesondere dadurch, dass es Menschen gibt, die die verschiedenen technischen Konzepte und technologischen Möglichkeiten in konkreten Projekten zur nachhaltigen Energiegewinnung auch realisieren.

Das neue Heizkraftwerk, (HKW), das das Unternehmen Korn bauen möchte, ist doch ein Paradebeispiel für konkrete, zukunftsorientierte Energiegewinnung. Eine in der Region verwurzelte Eigentümerfamilie, die mit unternehmerischer Weitsicht handelt. Sich für die Region engagiert und mit Ihrem Projekt einen konkreten Beitrag zur nachhaltigen Energiegewinnung leistet. Und die Inhaber und Projektinitiatoren arbeiten mit Fakten. Sie stellen sich dem Dialog und dem Gespräch, um ihr Vorhaben zu erläutern. Sachlich und kompetent. Ich meine, damit ist doch der erste Grundstein für ein tragfähiges Projekt zur zukunftsorientierten Energiegewinnung gelegt.“

Dominik Reger

Geschäftsführer Brauhaus Zollernalb GmbH

„Wir brauchen nicht nur regionale Rohstoffe für unsere Lebens- und Genussmittel, sondern auch für unseren Energiebedarf. Das Projekt ‚Heizkraftwerk Zollernalb‘ ist absolut nachhaltig und überzeugt mich!“

„So wie früher viele kleine Brauereien für Nahversorgung standen, stehen künftig viele kleinere Energieerzeugungsanlagen für die Versorgung mit Strom und Wärme. Das ‚Heizkraftwerk Zollernalb’ soll das kleinste im Land werden und ist auf den Energie- und Strombedarf von Albstadt zugeschnitten. Daumen hoch!“

Dipl.Ing.(FH) Michael Sieber

Ingenieurbüro für Bauwesen Albstadt

„Daumen hoch! Korn sortiert unseren Müll mittels modernster Anlagentechnik seit Jahrzehnten und praktiziert damit aktiven Umweltschutz . Das sollten wir nicht vergessen. Die Zeichen der Zeit stehen auf dezentrale Nachhaltigkeit. Im Gegensatz zu endlichen Ressourcen bilden Abfälle ein quasi unerschöpfliches Reservoire mit hohem energetischem Potenzial. Durch die Substituierung fossiler Energieträger und die Nähe zu energieintensiven Produktionsbetrieben leistet die Thermische Verwertung einen bedeutenden Beitrag zur Reduzierung umweltschädlicher CO2-Emissionen. Die Umsetzung dieser ressourcenschonenden Technik zur Energiegewinnung unterliegt sehr strengen Umweltschutz und Genehmigungsauflagen die von Anfang an erfüllt, und auch regelmäßig kontrolliert und überwacht werden müssen.”

Jürgen Greß

Geschäftsführer der Kreishandwerkerschaft Zollern-Alb

„Die Firma Korn ist ein zuverlässiger Partner des regionalen Handwerks.

Wir alle produzieren täglich Müll und wir sind froh, dass er abgeholt wird oder wir unseren Müll abgeben können.

Kaum jemand macht sich so richtig Gedanken was dann passiert denn irgendwo hin muss das Ganze.

Wir begrüßen es daher, dass die Firma Korn mit dem Heizkraftwerk den Müll da verwertet wo er anfällt und getrennt wird. Die „Korn`s” sind von hier genauso wie unsere Handwerker und daher verdienen sie weiterhin unser Vertrauen.”

Stefan Landenberger

Justizvollzugsfachmann

Geschätzte Albstädterinnen & Albstädter,

Schwaben gelten weit über die Landesgrenzen hinaus als Tüftler und Pioniere!

Firmen wo in dieser bestehenden Zeit ihre Steuern pünktlich hier im Ländle bezahlen und für 50 - 60 Millionen Euro in den hiesigen Standort Albstadt investieren und Arbeitsplätze schaffen wollen, denen des Weiteren die Jugend, Vereine und das Sportleben am Herzen liegen und dies in einer mehr als großzügigen Art und Weise jährlich überregional fördern, verdienen unseren aller Respekt.

Seit nun mehr über 40 Jahren kenne ich die Fam. Korn persönlich! Wörter wie Umsicht, Wertschätzung, Menschlichkeit und Fairness sowie unermüdlicher Fleiß, sind für die Vorsteher und Eigentümer dieser Firma keine Fremdwörter. Ihr Motto lautet, man fördert die Region und bleibt in der Region nach dem Motto regional und familiär!

Auch bin ich nach wie vor fest der Überzeugung, wenn dieses geplante HKW Projekt in irgend einer Art und Weise, für die Anwohner Albstadts gesundheitsschädlich wäre oder eine Beeinträchtigung darstellen würde, wäre der Standort Albstadt für dieses Projekt keine Diskussion.

Vor allem dann nicht, wenn man selbst in Albstadt – Ebingen lebt. Auch bin ich der festen Überzeugung das die Befürworter und Investoren aus der unmittelbaren Nähe wie die Fa. Groz - Beckert dies nicht unterstützen oder befürworten würden, wenn es eine allgemeine oder dauerhafte Gefahr für die Albstädter Mitbürger wäre, oder darstellen würde.

Auch wird das Projekt in ihrer Bauweise nicht überdimensional groß geplant, sondern nur so groß wie der seit Jahren am Standort verarbeitete Mengenstrom sortiert wird. Somit benötigt man keinen fremden Mülltourismus um das HKW wirtschaftlich zu betreiben, was betreffend der zukünftigen CO2 Einsparung und der Reduktion für die Zukunft sehr voraus schauend und auch mehr als lobenswert ist.

Bitte geben sie diesem wichtigen HKW Zollernalb Projekt eine realistische Chance, indem sie gemeinsam mit den HKW Investoren, den richtigen Schritt in die richtige Richtung der Zukunft gehen.

Stefan Alber

Inhaber Spedition Alber

„Ein Heizkraftwerk wäre im Zuge der Energiewende sinnvoll, um unabhängiger zu werden. Ferner ergäbe sich ein erstrebenswerter Kreislauf: Der Müll fällt in der Region an, wird in Albstadt gesammelt, getrennt und recycelt. Aus dem Rest wird in dieser regionalen Wertschöpfungskette Energie für Albstadt. Das ist viel besser, als den Müll irgendwo hinzukarren nach dem Motto „Egal was da passiert - Hauptsache nicht vor meiner Haustür“. Gerne werden wir als Anlieger dieses Zukunftsprojekt unterstützen. Unsere Produktionsräume und Lagerhallen heizen wir bisher konventionell mit fossilen Brennstoffen. Wir hätten daher großes Interesse an einer Nutzung von Wärme.“

Michael-Karl-Hermann Hoffmann

Freelancer, Angestellter im Sicherheitsbereich

„Ja zum HKW Zollernalb.

Dass es in der heutigen Zeit noch Unternehmen gibt, welche bereit sind, solch ein Investitionsvolumen zu realisieren, wie KORN Recycling, ist bewundernswert und mit Respekt anzusehen. Visionen in die Tat umzusetzen, Arbeitsplätze sichern und neue schaffen, top. Hier steht keine ‚Heuschrecke/profitgieriger Investor“ dahinter, sondern ein traditionelles, mit der Region tief verwurzeltes Familienunternehmen, welches weder architektonisch, noch luft-, lärm-, grundwasserschädliche Gedanken hat, sondern hier bestimmt alle aktuellen Anforderungen erfüllt.

Zustimmung, Freude, positive Denkweise ist hier angesagt… „das Glas halbvoll sehen!“ – weg von dieser negativen Denkweise! Nicht in der Vergangenheit steckenbleiben, im Hier und Jetzt leben und den Fokus nach vorne richten. Daumen hoch und schnellste Realisation dieses Projekts.“

Pressestimmen

Hier finden Sie eine Auswahl neutraler Pressestimmen und Berichterstattungen rund um das HKW Zollernalb.

Europäischer Wirtschaftsdienst GmbH
27.10.2020

Korn Recycling plant eigenes EBS-Kraftwerk in Albstadt

Schwarzwälder Bote
20.10.2020

Pläne für Heizkraftwerk nehmen Gestalt an

Fachverband Ersatzbrennstoffe Altholz Biogene Abfälle
02.10.2020

KORN Recycling plant hocheffizientes Heizkraftwerk

Zollern-Alb-Kurier
30.09.2020

Korn-Recycling plant Kraftwerk für Ersatzbrennstoffe

Schwarzwälder Bote
30.09.2020

Der Abfall soll nicht mehr reisen

Funktionsweise eines Heizkraftwerks

70.000 MWh/Jahr

Strom erzeugt

400.000 €

Steuergewinn im Jahr

5.000 t CO2

Im Jahr eingespart

100.000 t Abfall

Im Jahr sauber verwertet

Was ist Ersatzbrennstoff?

Häufig gestellte Fragen

Entstehen durch die Anlage keine schädlichen Emissionen oder Verschmutzungen?

Die Anlage wird technisch so geplant und gebaut, dass alle gesetzlichen Vorschriften bezüglich Umwelteinwirkungen jederzeit sicher eingehalten werden.
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Stinkt das nicht, wenn die Anlage Abfall verbrennt?

Es wird keinerlei zusätzliche Geruchsbelästigung entstehen. Damit keine Gerüche nach außen dringen können, herrscht im EBS-Bunker ständig ein leichter Unterdruck.
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Wie groß ist das Kraftwerk?

Die Anlage ist mit 75.000 t die kleinste Anlage im Land. Ihre Größe entspricht der Abfallmenge des Landkreises, sodass die Abfall-Autarkie hergestellt wird.
Zum Vergleich: Mannheim 700.000 Tonnen, Stuttgart 420.000, Göppingen 160.000, Freiburg 170.000 und Ulm 160.000.
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Entsteht da nicht höllischer Lärm, wenn die Anlage läuft?

Es wird keine Lärmbelästigung geben. Es wird auch noch ein Schallschutzgutachten erstellt werden, sodass, wenn nötig, auch besondere Schallschutzmaßnahmen getroffen werden.
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Wird der Schornstein nicht sehr hoch?

Der Schornstein wird gemäß Umweltverträglichkeitsuntersuchung ca. 35-40 m hoch sein.
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Und dann fahren die Lkws mit ihrem Müll aus dem ganzen Landkreis zu der Anlage?

Im Gegenteil, die Fahrten reduzieren sich sogar. Es gibt keinen Mülltourismus – der Ersatzbrennstoff wird von KORN in der Nähe der Anlage erzeugt, es gibt keine Lkw-Kolonnen etc.
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Kann man diese Art der Energiegewinnung auch privat nutzen?

Für den privaten Verbrauch wären sogenannte Blockheizkraftwerke wahrscheinlich geeigneter. Mit dem im HKW erzeugten Strom könnte man 20.000 Haushalte pro Jahr mit Strom versorgen. Und darüber hinaus ließe sich auch die Fernwärme nutzen.
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Hat das HKW unmittelbar positive Effekte oder muss es erst eine bestimmte Zeit laufen?

Mit dem HKW gibt es sofort einen positiven Effekt, denn wir erzeugen und verbrauchen unsere Energie ja selbst. Dieser positive Effekt wird sich auch unmittelbar im Umweltbericht der Stadt niederschlagen.
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Warum wir das neue Heizkraftwerk betreiben

Die Investitionen für das Kraftwerk werden von regionalen Partnern geleistet. Das neue HKW ermöglicht die langfristig sichere dezentrale Energieversorgung der beteiligten Unternehmen, darüber hinaus können weitere Objekte in Albstadt mit der Wärme des Kraftwerkes versorgt werden.

Errichtet und betrieben wird das Kraftwerk durch ein Tochterunternehmen von KORN Recycling.

Warum KORN?

  • KORN verfügt über langjährige Erfahrung mit Entsorgungs- und Verwertungsaufgaben in der Abfallwirtschaft.
  • KORN betreibt eine der modernsten Abfallsortieranlagen weltweit.
  • KORN ist ein mittelständisches Unternehmen mit Hauptsitz in Albstadt.
  • KORN ist zertifizierter Entsorgungsfachbetrieb.
  • KORN schließt mit dem HKW den Abfallkreislauf auf ideale Art und Weise.